Von IRM in die Strategische Kommunikation

Alumnibericht von Franziska Schimmer

Was waren die nächsten Meilensteine nach dem IRM-Studium?

Nach der Bachelorarbeit habe ich bei einem Praktikum in einer Kommunikationsagentur gemerkt: Das will ich machen! Ich hatte jedoch ganz einfach das Gefühl, noch nicht alles zu können, was ich können sollte, um in den Beruf einzusteigen. Deswegen habe ich mich zum Masterstudium entschlossen. Die Suche nach dem passenden Studiengang war schwerer als gedacht – wenn man konkrete Vorstellungen hat, in welche Richtung es gehen soll, ist man mit dem IRM-Abschluss häufig einfach zu wenig spezifisch aufgestellt. Schlussendlich bot mir der Master Kulturwirtschaft/International Cultural and Business Studies an der Uni Passau die Möglichkeit, meine Schwerpunkte so zu wählen, wie ich sie mir vorstelle. Ich konnte Kurse und Seminare gemäß meiner Wünsche aussuchen und habe mich auf die Gebiete Marketing, Kommunikations- und Medienwissenschaften konzentriert. Nach zwei Jahren Masterstudium in Passau (nur zu empfehlen!) hat es mich für den Job nach München verschlagen. Die Jobsuche verlief viel einfacher als erwartet, ich hatte, noch während ich meine Masterarbeit geschrieben habe, meinen Vertrag unterschrieben. 

Wo bist Du jetzt gerade und was machst Du da? 

Anfang Oktober bin ich mit voller Kraft voraus ins Berufsleben gestartet. Bei C3 Creative Code and Content in München, einer Content Marketing Agentur, die zu Hubert Burda Media gehört, mache ich ein Volontariat in der strategischen Kommunikation. Da unsere Abteilung noch relativ neu ist, stehen richtig viele Themen an und ich darf seit Beginn viel Verantwortung übernehmen. Das Aufgabenfeld ist dabei superbreit und reicht von Pressearbeit und Redaktion über PR und Websitegestaltung bis hin zu Social Media und interner Kommunikation. In mein Volontariat ist außerdem eine Ausbildung an der Akademie der Bayerischen Presse integriert, wo ich Weiterbildungen und Seminare besuche. Und, man glaub es kaum: Ich habe auch eine Ex-IRMlerin bei C3 wiedergetroffen! 

Welcher Aspekt des IRM Studiums hat Dir auf Deinem weiteren Lebensweg am meisten weitergeholfen?

Im Rückblick betrachtet war das IRM Studium für viele Dinge eine Schule für’s Leben. Noch heute profitiere ich von einer verknüpfenden Denke, die uns im IRM Studium eigentlich von Anfang an durch die ausgeprägte Interdisziplinarität antrainiert wurde. Auch die vielen Projekte, häufig mit Praxisbezug, haben mir geholfen, mich im Masterstudium ebenso wie im Berufsleben schneller zurechtzufinden. Man lernt, wie man sich organisiert, effektiv arbeitet und Aufgaben sinnvoll und strukturiert angeht. Auf der persönlichen Ebene würde ich sagen, dass mich das starke Zusammengehörigkeitsgefühl bei IRM nachhaltig beeinflusst hat. Teamspirit und gegenseitige Unterstützung werden für mich bei IRM wirklich gelebt.

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